Kosten

Die Kosten für eine Psychotherapie werden nach der Gebührenordnung für ärztliche/ psychotherapeutische Leistungen (GOÄ/GOP) abgerechnet. Von den Privaten Krankenkassen und der Beihilfe werden die Psychotherapiekosten in der Regel übernommen.

Für Beihilfe-PatientInnen ist eine Psychotherapie immer antragspflichtig. Es stehen Ihnen fünf ‚probatorische Sitzungen’ zu, in denen Sie sich endgültig für oder gegen die Aufnahme einer Psychotherapie entscheiden können. In diesen Sitzungen werden auch alle relevanten Informationen aus ihrer bisherigen Lebensgeschichte gesammelt, die ich für die Antragsstellung benötige. Der Antrag wird dann von einem unabhängigen Gutachter bearbeitet.
Für privat Versicherte ist die Leistung im Bereich der ambulanten Psychotherapie von dem gewählten Versicherungstarif abhängig. Manche Versicherungen übernehmen ohne Antrag eine bestimmte Anzahl an Psychotherapiesitzungen im Jahr, andere führen dazu ebenfalls das oben beschriebene Antragsverfahren durch.
Für gesetzlich Versicherte Seit April 2015 bin ich mit einem 'halben Kassesitz' zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassen, d. h. ich kann in einem gewissen Rahmen Psychotherapie mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Rufen Sie einfach an und erkundigen Sie sich, wann ein Therapieplatz frei wird. Es finden dann ebenfalls fünf 'probatorische Sitzungen' statt, in denen entschieden wird, ob und welche Psychotherapie sinnvoll ist. Im Anschluss wird von mir ein Psychotherapieantrag bei Ihrer Krankenkasse gestellt. Möglich sind Kurzzeit- (25 Stunden) oder Langzeittherapien (50 Stunden). Auch Verlängerungen sind möglich. Ich verfüge über eine Abrechnungsgenehmigung für die Verfahren tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und EMDR.

Selbstverständlich können Sie sich auch entscheiden, die Kosten einer Psychotherapie als SelbstzahlerIn zu übernehmen.

Zu allen Möglichkeiten der Kostenübernahme berate ich Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.